DiaShow Thomas Blug



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Thomas Blug

1980 setzte sich ein 16-jähriger Saarländer in den Zug nach Hamburg, kaufte dort eine Fender

Stratocaster, Baujahr 1961, legte sich glücklich mit der Gitarre ins Bett und sauste auf der

Rückfahrt am nächsten Tag einem gefährdeten Abitur und einer großen Zukunft entgegen.

Auf dieser Edel-Klampfe nämlich wird Thomas Blug, der wohl unbekannteste Superstar

Deutschlands, am Wochenende als "European Strat Player of the Year" im Londoner

Wembley-Stadion spielen. Mit Jeff Beck und Musikern von Queen. Der Auftritt ist der Hauptgewinn,

den Fender anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Stromgitarre ausgelobt hat. Blug hat

890 Mitbewerber alt aussehen lassen.

Hauptberuflich ist Blug Sounddesigner und führt auf Messen ganz einfach seine Gitarre vor.

In Los Angeles sollen sich dabei regelmäßig riesige Menschentrauben gebildet haben.

Statt nach technischen Finessen des Instruments zu fragen, tuschelte man: Wer ist dieser Typ?

In der internationalen Branche gilt er inzwischen als Geheimtipp. Wann immer jemand eine

"singende Gitarre" für Konzert oder Studioaufnahme braucht, die Santana-Leuchten mit

Dire-Straits-Lockerheit verbindet, wird er gemietet und dann begeistert mit Jeff Beck verglichen.

Er tourte mit Tic Tac Toe und Purple Schulz, arbeitete für Percy Sledge und Hazel O'Connor.

Auch einen virtuellen Gitarristen entwickelte er, der auf Keyboard-Tastendruck etwa bei

Robbie Williams schöne Phrasen hören lässt. Nebenher produziert er eigene CDs, tourt mit

seiner Band und erfindet Jingles fürs "Aktuelle Sportstudio". Ein virtuoser Autodidakt wie er

zerbricht sich nicht den Kopf darüber, wo die Grenze zwischen Kunst und Handwerk nun

genau verläuft.

Aber eine Botschaft hat er schon. Aufgewachsen in der Obhut von 68-er-Eltern und an der

Grenze zu Frankreich, habe er einige Werte mitbekommen, sagt Blug. Und während die

internationale Presse befremdet auf deutsche Landtagswahlen schaut, exportiert er

zuversichtlich Tugenden wie Ehrlichkeit, Respekt, Disziplin und das Bekenntnis, Europäer

zu sein. Als "mentaler Botschafter" versteht er sich, und es kommt nur selten vor, dass die

Weltsprache Musik nicht ausreicht. Bei einem Konzert in Indonesien hat ihm mal jemand eine

Jacke von der Bühne geklaut. Blug stellte sich an die Rampe und erklärte, "dass das in Europa

nicht wirklich cool" sei. Das Publikum habe "positiv" reagiert. Die Jacke blieb verschwunden.

Was seine Stratocaster betrifft, kennt der sonst friedlich wirkende Blug allerdings nichts:

"Wer die klaut, ist tot."

In nervöse Schwingungen versetzt ihn London nicht, schließlich sind ihm die großen Bühnen

dieser Welt längst so vertraut wie das Strömen der Saar. Aber gerührt und ein bisschen

sentimental bemerkt er, wie sich nun ein Kreis schließt: Hank Marvin, Gary Moore & Co. sind

die Helden seiner Kindheit, schon seine Mutter hörte deren Platten. Jedem von ihnen will er

nun eine Thomas-Blug-DVD schenken. "Ihr habt mir so viel gegeben", wolle er ihnen damit

sagen, "und jetzt bekommt ihr es zurück." Cosima Lutz

weitere Info´s

unter

www.guitarplayer.de


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Joe Bonamassa

Joe Bonamassa (8. Mai 1977 in Utica, NY, USA) ist ein US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger

und Komponist, der für sein virtuoses und präzises Gitarrenspiel bekannt ist.

Joe wurde am 8. Mai 1977 in Utica geboren, wo sein Vater ein Gitarrengeschäft besaß.

Er begann im Alter von vier Jahren mit einer in kleinem Maßstab gefertigten Chiquita-Gitarre das

Gitarrenspiel. Als er 12 Jahre alt war, spielte er schon mit B. B. King zusammen.

Mit 14 Jahren wurde er eingeladen, ein Fender Event zu begleiten. Während dieser

Reise an der Westküste lernte er Berry Oakley, Jr., den Sohn des Allman Brothers-Bassisten

kennen. Joe und Berry gründeten zusammen mit Erin Davis, Sohn von Miles Davis, und Waylon

Krieger, Sohn von Robby Krieger, die Band Bloodline, mit der sie ein Album bei EMI herausbrachten,

auf dem die zwei Chart-Singles "Stone Cold Hearted" und "Dixie Peach" enthalten waren.Sein erstes

Album, A New Day Yesterday, erschien 2000 und wurde von Tom Dowd produziert. Er spielte in einem

Trio zusammen mit Kenny Kramme am Schlagzeug und Eric Czar am Bass. Nach der Album-Support-

Tour gingen Bonamassa und seine Mitmusiker 2002 erneut ins Studio, um das von Clif Magness

produzierte Album So It's Like That aufzunehmen. Das zweite Album ist rocklastiger als seine

restlichen Werke und erreichte Platz 1 in den Billboard-Blues-Charts. Während der Tour zum Album

wurde die Nachfrage nach einem traditionellen Blues-Album immer größer, woraufhin die Band 2003,

das nebenbei das „Jahr des Blues“ war, das nächste Album Blues Deluxe herausbrachte.

Auf dem Album sind neun Coverversionen bekannter Bluesklassiker, sowie drei Eigenkompositionen

Bonamassas enthalten. Dieses Album erreichte ebenfalls Platz 1 der Billboard-Blues-Charts.

Bonamassas Album Had to Cry Today geht wieder mehr in Richtung des Bluesrock eines Rory Gallagher,

dessen bekennender Fan Bonamassa ist (was sich in den früheren Jahren unter anderem darin

zeigte, dass er jedes Konzert mit "Cradle Rock" begann).

Jedoch enthält es auch Elemente aus Country und Rockabilly. Joe und seine Band tourten wieder

zusammen mit B. B. King und Kenny Wayne Shepherd, anlässlich der Tour zu Kings

achtzigstem Geburtstag.

Ende 2005, kurz vor den Aufnahmen zum Album You and Me, trennte sich Bonamassa von seinen

Bandkollegen, ohne dafür genauere Gründe anzugeben. Für die Aufnahmen engagierte er

zahlreiche Studiomusiker wie Jason Bonham an den Drums. In seiner aktuellen Tourband

spielt Mark Epstein E-Bass und Bogie Bowles Schlagzeug.


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INDIO GENES

Peruanische Gruppe spielt Musik aus den Anden mit Fusion Elementen und

modernen Instrumenten.

Darstellende Anden Fusion-Musik


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Rafael Cortés

Der 33 jährige Ausnahmegitarrist entstammt einer Flamenco-Dynastie, die ursprünglich in

Granada ansässig war. Der Reiselust seiner Eltern ist es zu verdanken, dass Rafael und

seine Familie heute ihren Wohnsitz in Essen haben.

In Essen wuchs er auf, gab hier seine ersten Konzerte im Alter von 5 Jahren

Rafael Cortés entdeckte früh seine Liebe zur Gitarre. Sein Großvater xOctavio Cortès

Mayax schenkte ihm das erste handgefertigte Instrument im Alter von drei Jahren und

übernahm gleichzeitig die ersten Lehrstunden. Der erste professionelle Gitarrenlehrer

beschloss, den Unterricht zu beenden, als sein Schüler 14 Jahre alt war. Die Begründung

war einfach und überzeugend: Es gibt nichts mehr, was ich dir noch beibringen kann. Im

Laufe der Jahre perfektionierte Rafael Cortés seine Technik und seinen persönlichen Stil.

Bei seiner musikalischen Entwicklung flossen immer wieder moderne klassische Elemente

ein, genauso wie Elemente aus dem Genre Latin und Jazz. Auch wenn seine

Interpretationen und eigenen Kompositionen von seinem ganz persönlichen Stil geprägt

sind, die Tradition des Flamenco ist stets gegenwärtig. 1985 bestritt Rafael Cortés sein

erstes Solokonzert in der Essener Zeche Carl, 1990 saß er zum ersten Mal in einem

Plattenstudio und 1995 komponierte er Titel für den Kinofilm Der Strand von Trouville.

1999 veröffentlichte Rafael Cortés sein erstes eigenes Album: xEclipse de Lunax, 2001

erscheint das 2. Album xGitanos del Aguax, diese Aufnahme wird ergänzt durch bekannte

Stars wie Javier Baron, El Cigala, Domingo Patricio, Angela Bautista, im legenderen

Aufnahmestudio Musitron in Madrid.2004 wurde das dritte Album des Künstlers produziert

xCampo Librex hier entsteht die Flamenco Pop Ballade mit spaniens Megastar ROSA,

wodurch zahlreichen Fernsehauftritte im spanischen Fernsehen folgten. 2005 CD

Produktion für den Querflötisten Domingo Patricio in zusammenarbeit von Carles Benavent,

in dieser Formation folgen Auftritte durch Europa. 2006 erscheint eine Live CD mit den

schönsten Momente aus den Konzerten 2005. 2006 teilt er zum 2. mal mit dem

xGitarrengottx Paco de Lucia beim Jazz-Festival in Leverkusen die Bühne, auch hier besteht

eine besondere Freundschaft zwischen zwei Musikern unterschiedlicher Generationen. 2007

Aktuelle Produktion xAlcaiceriax.

So hat Rafael Cortes sich nicht nur ein begeistertes und treues Publikum erspielt, er hat

intensive und produktive Freundschaften mit den Stars der Flamenco-Szene aufgebaut...

so hat er mit vielen internationalen Flamenco Stars im Studio und auf der Bühne

zusammengearbeitet dazu zählen z.B Carmen Ledesma, Concha Vargas, Tomas de Madrid,

Javier Baron, Maria Serrano, Domingo Patricio, Carles Benavent, Tommy Emmanuel.....

Bei seinen heutigen Live Shows wird Rafael Cortés von wechselnden Musikern begleitet.

Bei seinen ausverkauften Shows in Deutschland, Schweiz, Österreich, Polen, Tschechien,

Ungarn, Holland und Spanien wird er enthusiastisch von Fans und Presse gefeiert.

Standing Ovations des Publikums sind bei Rafael Cortés keine Seltenheit.

Folgt man einem spanischen Sprichwort, wird derjenige, der am 21. Dezember geboren

wird, entweder Musiker oder Bandit.

Rafael Cortés wurde an einem 21. Dezember geboren. Heute verehren ihn seine Fans in

Europa als einen der größten Hoffnungsträger der internationalen Flamencoszene

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IZ - Israel Kamakawiwo´ole

war ein lebendes Paradox: Von der Physiognomie her wäre er ein Sumo-Ringer gewesen,

aber er spielte die Ukulele und sang mit einer hohen und vollen Stimme, bei der ab und zu

die Rauheit eines alten Soulsängers durchschimmerte. Israel war ein hawaiianischer Sänger.

Er begann das Musizieren im Kreis seiner Familie und startete in den Neunziger Jahren

seine Solokarriere, die ihn auch außerhalb von Hawaii bekanntmachte. Er starb 1997 im

Alter von nur 38 Jahren an krankhafter Fettsucht. Seine Medley-Version der Songs

“Somewhere Over The Rainbow” und “What A Wonderful World” ist weltweit bekannt

geworden und wurde in zahlreichen Filmen und TV-Serien gespielt.

Kamakawiwo'ole wurde nur 38 Jahre alt. Er starb nach mehreren vergeblichen

Krankenhausaufenthalten an Atemnot, bedingt durch seine krankhafte Fettsucht

(zwischenzeitlich kam er auf ein Gewicht von 343 kg). Nach dem Tod des äußerst populären

Hawaiiers, der in seiner Heimat The Gentle Giant genannt wurde, verhängte die Regierung

Staatstrauer. Über 10.000 Trauernde gaben ihm das letzte Geleit.

Israel IZ Kamakawiwo'ole entstammte einer musikalischen Familie, sein Onkel Moe Keale

war eine Musiklegende Hawaiis. Er begann als 11-jähriger, nach dem Umzug seiner Eltern

nach Makaha gemeinsam mit seinem älteren Bruder Skippy ( 1982), mit dem Musizieren.

IZ spielte neben dem Gesang Ukulele und gründete als 15-jähriger gemeinsam mit seinem

Bruder Skippy, Jerome Koko, Moon Kauakahi und John Koko die Gruppe The Makaha Sons

of Ni'ihau, die im Verlaufe von 15 Jahren neun Alben herausbrachte und mehrfach den

Hoku Award verliehen bekam.

Anfang der 90er Jahre verließ Kamakawiwo'ole die Sons und startete eine Solokarriere.

Er wurde auch außerhalb Hawaiis berühmt, als sein Album Facing Future 1993 veröffentlicht

wurde, das unter anderem das Medley Somewhere Over the Rainbow/What a Wonderful

World enthielt. IZ wurde nur 38 Jahre alt. Er starb nach mehreren vergeblichen

Krankenhausaufenthalten an Atemnot, bedingt durch seine krankhafte Fettsucht.

Nach dem Tod des äußerst populären Hawaiiers, der in seiner Heimat The Gentle Giant

genannt wurde, verhängte die Regierung Staatstrauer. Über 10.000 Trauernde gaben ihm

das letzte Geleit. Mit "Wonderful World" erscheint nun eine Sammlung hawaiianischer Songs

inkl. "What A Wonderful World" und White Sandy Beach" dieses Ausnahmemusikers.

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Rachid Taha

Seit er 1986 mit seiner damaligen Band Carte de Séjour ("Aufenthaltsberechtigung") eine

maghrebinisch gefärbte Version des Résistance-Chansons "Douce France" einspielte, gilt

Rachid Taha in Frankreich als schnoddrige Stimme junger Einwanderer. Seit über 20 Jahren

mimt Rachid Taha nun schon den Punkrocker und Provokateur und hat damit in Frankreich

das Erbe eines Serge Gainsbourg übernommen. Seine Spezialität ist eigentlich die Fusion

von technoiden und rockigen Klängen mit orientalischen Motiven. Auf seinem neuen Album,

"Divan 2", wagt er jedoch wieder einen Blick zurück: mit Cover-Versionen alter

Maghreb-Hits aus den Sechziger- und Siebzigerjahren, wie seine Eltern sie hörten.

Wie schon sein Album "Diwan" aus dem Jahre 1997 ist auch "Diwan 2" eine Hommage an

die großen Schlagersänger Nordafrikas.

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Del Castillo - Chingon

Die Band Chingon (mexikanisches Spanisch für „cool“, „geil“ oder auch „Starker Typ!“ )

wurde gegründet von Regisseur und Drehbuchautor Robert Rodriguez

(Desperado, Irgendwann in Mexiko).

Die Band besteht aus Mitgliedern der Austin Music Community und Mitgliedern der

Spanisch-Rockband Del Castillo. Unter anderen: Carl Thiel, Rafael Gayol und Cecilio Ruiz.

Robert Rodriguez wechselt dabei sein Fachgebiet und spielt in der Band Gitarre.

Ursprünglich für den Soundtrack von Irgendwann in Mexiko gegründet, hat sich die Formation

für den Soundtrack der El-Mariachi Trilogie Mexico and Mariachis wiedervereint.

Aus dem Soundtrack zu Irgendwann in Mexiko stammen die Songs "Cukarocka" und

"Siente mi Amor" (Gesang Salma Hayek). Ein anderer Song Malagueña Salerosa ist ein

Neuarrangement eines klassischen Mariachi Standards, den Rodrigues ursprünglich für den

Film Desperados konzipiert fand später seinen Platz in Quentin Tarantinos

Kill Bill Vol. 2. Ein erstes Studioalbum Mexican Spaghetti Western entstand 2005.

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Pete York, Charlie Antolini and Huub Janssen

Pete York

PETE, geboren in Middlesbrough, England am 15. August 1942.

Der Zweite Weltkrieg tobte, aber er hatte nichts damit zu tun.

1950 begann er zu spielen auf einem Spielzeug Trommel und seiner Mutter Kochtöpfe.

Pete spielte Schlagzeug während seiner gesamten Schulzeit und beim Jazz-Club

Trent College, School Orchestra und Army Cadet Force Band.

Charlie Antolini

Der Schweizer Schlagzeuger, der spielt in der traditionellen Swing-Band. Er spielte in der

Schweiz mit Bill Coleman in den 50er Jahren, und in der Dixieland-Gruppe The Tremble Kids

in den späten 50ern, frühen 60er-und frühen 70er Jahre. Er spielte auch für fünf Jahre

in der deutschen Big-Band vom Südeutschern Rundfunk.

Er hatte mit Wolfgang Dauner, Eugen Cicero, Stuff Smith und Baden Powell, ein Bandleader

und Session-Musiker und spielte mit Lionel Hampton und Benny Goodman in den 80er Jahren.

Er tourte auch in der Sowjetunion. Charly lebt in München und tourt regelmäßig mit seiner

eigenen Band Jazz Power.

Huub Janssen

Huub Janssen's Amazing Jazz Band ist eigentlich ein Auszug der Revival Jass Band.

Als er noch in der Dutch Swing College Band (DSC) spielte, arbeitete Huub Janssen als Gast in der

Revival Jass Band.

Er war von ihrer Einstellung zum Jazz so beeindruckt, dass er beschloss, seine eigene Band

auf der Basis dieser Band zu gründen. So sind drei bis fünf Bandmitglieder auch

gleichzeitig bei der Revival Jass Band. Sie teilen ihre Zeit also zwischen beiden Bands.

Diese Zweigleisigkeit hat sich als sehr fruchtbar erwiesen!

25 Jahre spielte Huub Janssen (Jahrgang 1937) bei der Dutch Swing College Band und brachte

ihm viel Ruhm ein. Er reiste durch die ganze Welt, nahm an zahlreichen Fernsehshows,

Radioprogrammen und Alben teil. Seine Schlagzeugsoli sind weltberühmt, und er ist ein begehrter

Studiomusiker. Neben der Dutch Swing College Band spielte er jahrelang beim Flashback Quartet und

speciell mit seiner eigenen Amazing Jazz Band, eine Formation erstklassiger Dixieland Musiker

aus den Niederlanden.

Huub arbeitete mit Jazzgrößen, wie Kenny Ball, Chris Barber, Acker Bilk, Ruby Braff, Lilian Boutté,

Billy Butterfield, Wild Bill Davis, Bud Freeman, Scott Hamilton, Peanuts Hucko, Milt Jackson,

Greetje Kauffeld, Rod Mason, Warren Vache, Joe Venuti, Bob Wilber, Teddy Wilson.

Außerdem hat Huub Janssen viele Preise erhalten: den Export-Award 1990 (mit der DSC),

den Duke Of Duketown Award 1993 und den Special Appreciation Bird Award 1994 (mit der DSC).

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City

City ist eine deutsche Musikgruppe. Die Band wurde 1972 gegründet und erlangte den

Durchbruch mit ihrem Titel Am Fenster. Anfangs nannten sie sich City Rock Band oder City

Band Berlin und später nur noch City.

Die Band City wurde 1972 von Fritz Puppel (g) und Klaus Selmke (dr) in Berlin/DDR als

City Band Berlin gegründet. Sie erweiterten die Band um Ingo Döring (bg), Frank Pfeiffer

(voc) und Andreas Pieper (fl).

1974 erfolgte eine Umbesetzung der Band, da Puppel (Dozent an der Musikschule in

Berlin-Friedrichshain) mit der Besetzung der Band nicht voll zufrieden war.

1974 ersetzte Georgi Gogow (später NO 55) Döring und Emil Bogdanow kam für Pfeiffer.

1975 übernahm Toni Krahl den Posten des Sänger Bogdanow.

Die erste Singleveröffentlichung der Band erfolgte ebenfalls 1975. Ihren Durchbruch in

der Musikszene erlangten sie 1977 mit dem Titel Am Fenster. 1978 erschien die

gleichnamige LP. Es erfolgte eine weitere Umbesetzung der Band.

Rüdiger Barton kam von Magdeburg als Keyboarder (ging später zu Silly)

Gisbert Piatkowski (ehemals Magdeburg, später zu NO 55, Modern Soul Band) kam als

Gitarrist hinzu.

In dieser Besetzung erschien die englischsprachige LP Dreamer. Als es 1981 zu

internen Spannungen in der Band kam, verließen Gogow und Piatkowski die Band und

gründeten NO 55. Gogows Posten wurde nicht mehr besetzt, da man der Meinung war,

keinen gleichwertigen Ersatz zu finden. In dieser Zeit entstand auch der Slogan: Ohne

Bass und ohne Haare mit City durch die 80er Jahre.

Manfred Hennig (ehemals Babylon, Pond und Elefant) kam 1982 für Barton, der zu Silly

wechselte. Durch diese Umbesetzung übernahm Puppel wieder die Gitarrenparts. Mit

ihrer LP Casablanca demonstrierten sie für Meinungsfreiheit und Demokratie, was auch

die mehrdeutigen Titel z. B. Susann und Wand an Wand ausdrücken. 1989 war die

Band City eine Initiatoren der Rockerresolution in der DDR.

Nach der Wende gründeten Puppel und Krahl das Plattenlabel K & P Musik, da sich

durch die neue Freiheit ein Untergang der ehemaligen Ostbands ankündigte. Dieses

Label produzierte unter anderem:

André Herzberg (Pankow) Karat und Keimzeit

1992 gaben City wieder einige Konzerte mit Gogow, ab 1998 treten sie gemeinsam

mit Silly auf, wobei Krahl den Gesangspart von Tamara Danz mit übernahm.

Der größte Erfolg von City ist das Lied Am Fenster, das bis heute weltweit mehr als

10 Millionen mal verkauft wurde. Ihre erste LP "City" mit einer über 17 Minuten langen

Version dieses Liedes brachte es bisher auf eine halbe Million verkaufter Exemplare.

Es handelt sich damit um den größten Erfolg eines DDR-Songs im Westen Deutschlands.

Noch heute taucht er dort in den meisten Klassiker-Playlisten auf und gilt als

Tanzflächenfüller. Der Text dieses Liedes basiert auf einem Gedicht von Hildegard

Maria Rauchfuß, allerdings wurde die letzte Strophe geändert. Toni Krahl hatte angeblich

bei der Aufnahme den Text vergessen.

Das Lied Casablanca wurde von Henry Hübchen komponiert.

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Deliverance

Die Filmmusik zählt zu den einprägsamsten und bekanntesten Soundtracks der

Filmgeschichte. Deshalb präsentiere ich den Filmausschnitt mit dem Kernthema

der "Dueling Banjos", bei dem sich Ronny Cox und Billy Redden einen

phantastischen "Dialog" mit Gitarre und Banjo liefern.

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David Gilmore

DAVID GILMORE wuchs als Sohn des Genetikprofessors Doug Gilmour in einer

akademischen Mittelschichtfamilie auf. Als Teenager begann er mit dem Gitarrespiel

in verschiedenen lokalen Cambridger Gruppen.

In seiner Jugend gab er gemeinsam mit seinem Schulfreund Syd Barrett vereinzelt

Straßenkonzerte. Ihr Hauptinteresse galt dabei der Musik Bob Dylans, der Beatles

und der Rolling Stones. Mitte der sechziger Jahre arbeitete David Gilmour zeitweise

als Dressman. Seine Vorliebe galt allerdings der Musik. Syd Barrett gründete bald

darauf Pink Floyd, David Gilmour erspielte sich einen guten Ruf als Cover-Musiker in

der Band „Jokers Wild“.

Im Januar 1968 stieg er bei Pink Floyd ein und ersetzte den damals schwer kranken

Syd Barrett, der im April desselben Jahres endgültig ausschied. Mit seiner

melodischen Spielweise und seinem geschickten Umgang mit Sound-Effekten wurde

er in den kommenden Jahren zu einem der stilprägendsten Rock-Instrumentalisten

der 1970er Jahre. Gilmours Gespür für Atmosphäre und Timing prägten Stücke wie

„Echoes“, „Time“ und „Comfortably Numb“.

Er veröffentlichte mit „Gilmour“ und „About Face“ 1978 und 1984 zwei Solo-Alben,

die allerdings ohne größeren kommerziellen Erfolg blieben. Von der ersten LP wurde

„There's No Way Out Of Here“ und von der zweiten LP „Blue Light“ gelegentlich im

Radio gespielt.

Nachdem Roger Waters 1985 die Band Pink Floyd verlassen hatte, übernahm Gilmour

die führende Rolle. So entstand 1987 das Album „A Momentary Lapse of Reason“,

und 1994 wurde „The Division Bell“ veröffentlicht.

Anfang der 1990er Jahre ließ sich David Gilmour von seiner Frau Ginger scheiden. Er

ist nun mit der Journalistin Polly Samson verheiratet, die auch an den Texten zu

„The Division Bell“ mitgearbeitet hat. Mit seiner ehemaligen Frau Ginger hat Gilmour

vier Kinder und mit Polly Samson drei weitere. Außerdem adoptierte er den Sohn aus

Samsons erster Ehe.

David Gilmour lebt mit seiner Frau und vier Kindern auf einem Anwesen in der

Grafschaft Sussex, wo auch das Pink Floyd-Mitglied Nick Mason sein Domizil besitzt.

Eines seiner Häuser in London verkaufte Gilmour im Jahr 2003 für umgerechnet ca.

5 Millionen Euro, die er komplett der britischen Obdachlosenhilfsorganisation spendete.

Auf seinem Hausboot auf der Themse betreibt er ein komplettes Aufnahmestudio

(The Astoria). Dort entstanden - neben großen Teilen der beiden letzten

Pink Floyd-Alben und des Gilmour-Solo-Albums On an Island - auch Aufnahmen für

Bands wie Porcupine Tree, Archive und Nick Cave and The Bad Seeds.

2003 wurde Gilmour der Orden The Most Excellent Order of the British Empire

verliehen.

Im Frühjahr 2006 fand, nach der Veröffentlichung seines dritten Solo-Albums

„On an Island“, eine ausverkaufte Europa-Tournee statt, die auch Auftritte in

Deutschland einschloss (Dortmund, Hamburg und Frankfurt). Begleitet wurde Gilmour

auf dieser Tour unter anderem von Jon Carin (Keyboards, Gesang) und Guy Pratt (Bass)

die beide schon auf den letzten beiden Pink Floyd-Tourneen zum Einsatz kamen

sowie Pink Floyd-Keyboarder Richard Wright. Zum vorläufigen Tourabschluss spielte

Gilmour an drei aufeinanderfolgenden Nächten (29. bis 31. Mai 2006) in der Londoner

Royal Albert Hall. Am ersten Abend dort sang als Überraschungsgast David Bowie die

Zugaben Arnold Layne und Comfortably Numb gemeinsam mit Gilmour, während Floyd-

Schlagzeuger Nick Mason am letzten Abend in der Albert Hall das Schlagzeug bei Wish

you were here und Comfortably Numb übernahm. Im Sommer 2006 spielte David Gilmour

eine Reihe von Open Air Konzerten, darunter auf der Burg Clam bei Linz (Österreich)

und auf dem Münchener Königsplatz. Am 26. August 2006 spielte Gilmour zum alljährlich

gefeierten Jahrestag der Begründung der Solidarność Gewerkschaft in der Werft von

Danzig vor ca. 50.000 Besuchern mit einem atemberaubenden Solo beim letzten Song

Comfortably Numb.

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Tito & Tarantula

Wer Tito & Tarantula kennt, hat sie wahrscheinlich zum ersten Mal in

"From Dusk Til Dawn" erlebt: Dort spielen Sie in einer Bar namens Titty Twister,

verwandeln sich in Vampire und sind die Einzigen Nicht-Menschen, die das Schlachtfest

von George Clooney und Abenteuergefährten überleben. (Tänzerin Salma Hayek)

Der Auftritt im Film und der dazugehörige Soundtrack bescheren der Band Kultstatus.

Im Gegensatz zu den Leningrad Cowboys, die von der Leinwand auf die Bühne

stiefelten, können Tito & Tarantula aber auf einen soliden musikalischen Hintergrund

verweisen. Als sie sich 1992 als Spaßprojekt gründen, haben Frontmann Tito Larriva,

Gitarrist Peter Atanasoff und Schlagzeuger Johnny "Vatos" Hernades in einer Vielzahl

von Bands gespielt und kennen sich bereits seit den 70er Jahren. Mit bodenständigem

Südstaatenrock und einer Prise Mexico treten sie in kleineren Clubs im heimischen LA

auf und stoßen Mitte der 90er Jahre auf die begeisterten Ohren des Regisseurs

Robert Rodriguez.

Auf das Debutalbum "Tarantism" (1997) lassen Tito & Tarantula in regelmäßigen

Abstand neue Alben folgen. Es sind jedoch vor allem ihre Liveauftritte, die für

Begeisterung sorgen: schweißtreibend, energiegeladen und gut gelaunt präsentieren

sie ihr Material vor ausnahmslos ausverkauften Veranstaltungsorten.